Kloster und Kirche Alt St. Heribert mit Krypta und erster
Grabstätte des Heiligen Heribert in Alt St.Heribert und den
historischen Gewölbekellern und den Resten des römischen Kastells
unter der ehemaligen Abtei.
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Die Kirche Alt St. Heribert im rechtsrheinischen Deutz, erbaut nach
dem Vorbild der Aachener Pflazkapelle, wurde im Laufe ihrer
Geschichte mehrmals zerstört.Seit 1994 wird die Kirche von der
griechisch-orthodoxen Gemeinde genutzt.
Die Benediktinerabtei wurde 1002 durch Erzbischof Heribert
gegründet, das Kloster 1583 im Truchsessischen Krieg vollständig
zerstört. Die barocke Klosteranlage von 1776 wurde im Zweiten
Weltkrieg bis auf die Erdgeschossmauern abermals zerstört und in den
1970er Jahren durch Karl Band im ehemaligen Erscheinungsbild wieder
aufgebaut. Seither wird die 2005 modernisierte Vierflügelanlage als
Altenzentrum genutzt.